U18 setzt sich im hohen Norden der BOL fest

Herbstmeisterschaft und ein ambitionierter Blick nach vorn

 

Jahn München schickt auch in diesem Jahr wieder eine U18 ins Rennen. Und die hat sich abseits des Scheinwerferlichts zur Herbstmeisterschaft in der Bezirksoberliga geschlichen. Bis auf eine ärgerliche Niederlage gegen Rosenheim ging es stets siegreich durch die Hinrunde, und auch gegen den engsten Verfolger Freising (2 Niederlagen) konnte man gleich zu Saisonbeginn einen unsouveränen Sieg einfahren. Die Zwuckels schlagen sich insgesamt wacker, erzielen die meisten Punkte der Liga, kassieren die wenigsten und haben sogar das beste Korbverhältnis.

Die Mannschaft ist für eine U18 teilweise sehr erfahren, teilweise sehr jung. Die eine Hälfte hat das Leben schon hinter sich, blickt auf mehrere JBBL-Spielzeiten und viele internationale Turniere zurück. Die andere Hälfte spielt aktuell in der U16. Entsprechend sieht auch das Training aus. Die Greise unter den U18ern trainieren und spielen in der Herrenmannschaft mit noch älteren Menschen, die Feten unter ihren Altersgenossen in der JBBL. Trotz allem harmoniert die Patchwork-Truppe am Wochenende, und nach neun absolvierten Spielen ist vom zu Saisonbeginn erlebten Leistungsgefälle innerhalb der Mannschaft nicht mehr viel übriggeblieben.

Abendessen Waidring

Die Ergebnisse wecken Hoffnungen, dass es in dieser Saison ähnlich weit geht wie vor einem Jahr, als man den Bayerischen Meistertitel errang. Doch das wäre nur eines von mehreren Zielen, die in dieser Saison verfolgt werden. Wer in hier zockt, soll zusätzlich entweder der Herren- oder der JBBL-Mannschaft zu sportlichen Erfolgen verhelfen, was bislang gut funktioniert. Und nach zwei Probeanläufen will die U18 im Sommer 2018 endlich die NBBL-Qualifikation schaffen. Gegen Ende der Saison wird deswegen etwas gar Seltsames passieren: ein gemeinsames Training.

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