Warum verschwinden in der Waschmaschine immer Socken

ByLU16w gegen MTV und bolU18w gegen Rosenheim

Vergangenes Wochenende hatten unsere jungen Damen ein Doppelspielwochenende. Am Samstag ging es in der U16 Bayernliga gegen MTV (manche sagen auch gegen unseren Lieblingsgegner) und am Sonntag in der Bezirksoberliga U18 gegen Rosenheim (manche sagen auch unseren Angstgegner).


Was hat das Ganze nun mit dem Verschwinden von Socken in der Waschmaschine zu tun. Es kursiert eine Theorie, daß es in der Waschmaschine, aufgrund des geringen Raumes und der stofflichen Äquivalenz des Inhaltes der Waschtrommel, während des Waschvorganges zu einer Reaktion kommt. Diese Reaktion bewirkt eine Umwandlung aller Wäschestücke in eine Art Ur-Masse, die dann den Waschvorgang durchläuft, und alles nach dem Schleudergang sich aus dieser entstandenen Ur -Masse wieder in einzelne Wäschestücke zurückentwickelt.

Manchmal aber reicht die Zeit zwischen Ende des Waschprogrammes und dem Herausnehmen der Wäsche aus der Maschine nicht aus, daß sich die gesamte Ur-Masse wieder richtig verteilt. Dieser Vorgang erklärt warum Socken fehlen, Wäschestücke plötzlich zu groß sind und andere eingelaufen zu sein scheinen. Ähnlich ging es unseren Jahnspielerinnen an beiden Spieltagen.


Auf dem Spielfeld mit der gegnerischen Mannschaft zusammengetroffen, verwandeln sich alle Akteure in eine Art Basketballurmasse, die das Geschehen auf dem Court bestimmt. Die Anweisungen der Coaches werden nicht wahrgenommen (oder überhört), das eine Team punktet und spielt Defense, während das andere Team eher hin- und herläuft und sich fleißig bemüht Ring und Bretttreffer zu sammeln (gegen MTV 19:9 im 1.Qu gegen uns, gegen Rosenheim Halbzeit 28:16 gegen uns). Nach der jeweiligen Halbzeitpause aber ist der Waschgang unterbrochen worden und unsere jungen Wilden zeigen sich in beiden Spielen von ihrer besten Seite. Es wird an den Brettern gereboundet (Helena, Senta, Jana pflücken nahezu alles), es wird gepunktet (Emmi in zwei Halbzeiten 5 Dreier, Paulina 3) und Olli entnervt ihre Gegenspielerinnen mit den langsamsten Fingerroller-korblegern dieses Planeten (in zwei Spielen 10 dieser Dinger). Die restlichen Teammates tragen alles dazu bei, beide Spiele in beeindruckender Weise zu drehen (Lina kluges Aufbauspiel, Alina, Senta, Pia giftige Defense, Emma mit Präsenz unter dem Korb).
Gegen MTV reicht es zu einem 72:87 nach dem Spielende für uns.


Gegen Rosenheim war die Zeit zwischen Programmende und Leeren der Trommel etwas zu kurz. Hätten wir noch eine Minute mehr gehabt, wäre das Spiel sicher nicht mit 52:48 verloren gegangen. Zum Glück fehlte am Ende aber in keinem der beiden Spiele ein Socken…


Stats (über zwei Spiele):

Emmi 36 P-5 Dreier, Paulina 30 P-3, Olivia 24 P, Senta 10 P, Helena 7 P, Alina 5 P, Jana 6 P, Pia 5 P, Emma 2 P, Lina 2 P

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