Das Beste kommt zum Schluss

NBBL sichert sich den Klassenerhalt mit einem 81:67 gegen Urspring

 

Die U19-Buben beendeten ihre Debütsaison in der Nachwuchs-Bundesliga in beeindruckender Manier. Nachdem man die zweite Playdown-Runde gegen den NBBL-Rekordmeister aus Urspring mit einem überzeugenden Auswärtssieg startete, hatte man beim Heimspiel in der Jahnhalle die Chance, die Serie vorzeitig mit einem Sieg zu beenden.

 

Dass es nicht leicht werden würde, war von Beginn an klar. Die Gäste aus Urspring konnten auf mehrere vormals Verletzte zurückgreifen und traten in besserer Besetzung an als im ersten Spiel. Die Rückkehrer Tim Martinez (22 Punkte) und Franklyn Aunitz (8 Rebounds, 5 Assists) stabilisierten den Spielaufbau erheblich und verbesserten die offensive Ausbeute der Klosterschüler auf 67 Punkte. Ein Wert, den die Zwuckels in diesem Kalenderjahr in nur drei von zehn Spielen übertroffen hatten.

 

Doch dieses Mal lief der Angriff rund. Ballbewegung, Wurfauswahl und Rebounding fanden ihr harmonisches Gleichgewicht, 19 Assists standen nur 15 Ballverlusten gegenüber. Neun verschiedene Jahn-Spieler erzielten mindestens sechs Punkte, am meisten Aufbauspieler Philipp Bode (13), der obendrein neun Steals verbuchte. Die Ausbeute von 81 Zählern ist mit Abstand die höchste der Saison, das 81:67 das Happy-End einer erwartet schweren Saison.

 

Damit gewinnt Jahn nicht nur das Spiel und die Serie, sondern auch das Startrecht für die NBBL-Saison 2019/20. Eine Weile dürfen sich die Zwuckels jetzt von den Strapazen der langen Saison erholen, dann wird der Blick wieder nach vorne gerichtet. Und das mit neuen Gesichtern. Der 2000er-Jahrgang verabschiedet sich in den Altherren-Basketball, JBBL-Jünglinge versuchen sich eine Bundesliga höher. Auch auf dem Thron steht ein Wechsel an. WNBL-Meistercoach Armin Sperber übernimmt das Zepter, während der bisherige Headcoach Timo Heinrichs zum Co-Trainer befördert wird.

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