S-Bahn-Liga: In der zweiten Heimat, RDS

Deutliches 93:47 von Jahn 3 gegen Wasserburg 2

Diesmal gab’s keine Smilies vor dem Spiel, denn diverse Kindergeburtstage, Zerrungen und Kurzurlaube hatten die Aufstellung dominiert und so waren nur sieben Aufrechte geblieben für die Partie gegen die Erstliga-Reserve aus Wasserburg; allein die Hälfte der Spielerinnen vom letztwöchigen Foto (siehe oben) konnte diesmal nicht auflaufen.

Ein Appell an Konzentration und Einsatzbereitschaft war somit gar nicht nötig, die Situation sprach für sich. Indes: Pech für Wasserburg - auch die 18-20jährigen Nachwuchskräfte konnten nur sechs Akteurinnen aufbieten. So legten die „Jahn-Veterans“ von Beginn an ein hohes Tempo vor (um kein Deut geringer als das der jugendlichen Gäste) und fanden gegen jede Deckungsvariante stets die richtigen Mittel.

„Dass wir bei höherem Tempo präziser werfen und umsichtiger handeln, das ist euer Verdienst, lasst jetzt nicht nach!“ So hatte Coach Armin Sperber seine Ladies in der Halbzeit gelobt, 45:19 stand es da für die Seinen. Und in der Tat blieb die Geschwindigkeit erhalten, die Treffsicherheit auch. Maggie v. Geyr erzielte 28 Punkte (zwei Dreier, sechs/sechs Freiwürfe), Marie-Anne 20 (vier/acht) und mit Uli Hessenauer (14, sechs/sechs), Anna Heim-Kirchhoff (12, alle per Dreier!) und Verteidigungs-Spezialistin Tahny Schneider (11, eins/zwei) konnten drei weitere Jahn-Frauen zweistellig punkten.

Boxscore

Die Auflösung der Frage, warum es kommende Woche beim „Auswärtsspiel“ in der Dachauer Str. gegen München Basket für Jahn 3 bereits um die Meisterschaft geht, die geben wir nächste Woche – für all jene, die in Tabellenkunde nicht so bewandert sind:

Tabelle in TeamSL

 

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