Bayernliga Damen:

U18w gewinnt als Damen 3 mit 36:34 gegen BC Hellenen

Die gute Nachricht zuerst: Alles richtig gemacht am letzten Wochenende! Das sonntägliche WNBL-Spiel für die Jahn-Talente glich einem Spaziergang (78:39 in Ludwigsburg), also durfte das Damen-Match tags zuvor ruhig bisserl nervig und kräftezehrend sein.

Wurde es auch. Mit viel (sehr viel!) Körpereinsatz und tief (sehr tief!) absinkender Deckung traten die routinierten Bayernliga-Kontrahentinnen der BC Hellenen in der Weltenburger Str. auf. Und beinahe hätten sie damit den Jahn-Mädels den Schneid abgekauft. „Aber keine Klagen“, so Coach Armin Sperber, „wir brauchen Wettkampfhärte und die kriegen wir nur in solchen Spielen! Würden wir in der U18 oder U16 so einen Körpereinsatz an den Tag legen, dann würden wir laufend vom Platz gestellt oder zumindest von allen gehasst werden.“

Hier ist es das normale Tagesgeschäft und dann muss man halt geduldig die Zähne zusammen beißen. Immer wieder anrennen, nach Fehlwürfen dem Ball nachgehen, selber variabel und engagiert verteidigen. 11:7 nach zehn Minuten, 17:16 nach zwanzig – locker-flockig fühlte sich das alles nicht an.

Nur drei von etwa dreißig Dreiern wollten reinfallen, zum Glück konnte sich Olivia Borsutzki immer wieder durchsetzen, die 15jährige Bayernauswahlspielerin hatte mit 15 Punkten (6/8 Freiwürfe, ein Dreier) bei Jahn die Nase vorn. Neben ihr punktete nur die Hellenen-US-Centerin Aliza Williams zweistellig. 28:24 nach dreißig Minuten.

Das spannende Ende (fünf Punkte Führung, sieben Sekunden vor Schluss, dann der einzige Gäste-Dreier und ein völlig unnötiger Ballverlust bei eigenem Einwurf…) mündete in ein verdient-glückliches 36:34 für Jahn 3. Was sich wie ein kurzweiliges Halbzeit-Ergebnis anhört war das Endresultat eines heiß umkämpften Bayernliga-Spiels!

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