Nach der Pause sehr stark

Im Februar drei Auswärtsspiele bei den Top-Teams

62:50 mit langer Rotation und guter Reboundarbeit

Zum Sieg über die Verfolger Würzburg brauchte es eine gehörige Leistungssteigerung nach der Pause, mit einem von der gesamten Team-Rotation getragenen sehr guten dritten Viertel. Es brachte einen 22:6-Spurt für Jahn, dazu Coach Rüdiger Wichote: "vielleicht das beste Viertel der Saison!".

Bemerkenswert, dass nicht nur die beiden Arrivierten Anne Delafosse (34 Jahre, 165 Länderspiele zwischen 2003 und 2014) und Emily Bessoir (17, U18-Europameisterin 2018) – beide mit 13 Punkten – erfolgreich waren, sondern alle neun eingesetzten Jahnlerinnen mindestens vier Punkte und zwei Rebounds erkämpfen konnten. Das ergab eine positive Bilanz an den Brettern und damit 18 zweite Chancen, die den am Ende deutlichen 62:50-Erfolg ermöglichten.

Die beiden letzten Spiele gegen die Unterfränkinnen waren verloren gegangen, beide im Jahr 2018, beide auswärts. Nun festigt dieser schöne Heimerfolg die Chancen auf die Playoff-Teilnahme Münchens. Allerdings wird der Weg dorthin noch ziemlich steinig, denn die drei restlichen Auswärtspartien führen zu Top-Teams der Liga:
02.02. Weiterstadt (Sechster mit personeller Verstärkung und Aufwärtstendenz), 09.02. Heidelberg (ungeschlagener Tabellenführer und designierter Rückkehrer in die erste Liga), 24.02. Bamberg (Dritter, hat im Hinspiel seinerzeit locker den Sieg entführt).  

Das wird ein spannender Februar für die Turnerschaft!

Weitere Artikel der schreibenden Zunft über dieses Match findet man hier:

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/sport/ts-jahn-muenchen-alte-hasen-auf-der-langen-bank-1.4305230

http://www.dbbl.de/de/news/details/eine-gute-halbzeit-reicht-den-qool-sharks-nicht-18159

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